Mit der Entwicklung und Vernetzung von Lebensräumen für Vogelarten des Offenlandes wie z.B. das bodenbrütende Rebhuhn beschäftigen sich die Regionalbüros Nordwestsachen, Lausitz sowie Oberlausitz und das Regionalbüro Zittauer Gebirge und Vorland (s. Karte).
Ziel der Projekte ist es mit besseren Lebensraumbedingungen die letzten Vorkommen in Sachsen zu erhalten. Wichtig sind z.B. ungespritzte Bereiche für ausreichend Insekten für die Küken und Feldraine, Blühflächen und Stilllegungsflächen als Nahrungsquelle für ausgewachsene Rebhühner. Sie benötigen sandige Stellen für Staubbäder und Deckung unter halbhohen Pflanzenbeständen, Feldrainen und Feldhecken.

Sören Voigt (MdL) besuchte den LPV „Oberes Vogtland“ und setzte mit seiner LPV-Mitgliedschaft ein Zeichen der Unterstützung.
Junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren können beim Sachsensommer 2026 erste Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und im Naturschutz sammeln.
Viele der vorgestellten Projekte bieten sich auch für Kompensationsmaßnahmen an.